Am 27. und 28. Juni baut die Deutsche Bahn auf der Strecke Husum–Bad St. Peter-Ording. Daher setzt die Nord-Ostsee-Bahn (NOB) in den Abendstunden für einige Zugverbindungen zwischen Tönning und Bad St. Peter-Ording bzw. für zwei Verbindungen zwischen Husum und Bad St. Peter-Ording Busse ein. Dadurch verlängern sich die Fahrtzeiten. Die Busse fahren bis auf einige Änderungen vom Bahnhof ab. Verlegt wurden die Haltestellen Harblek (neu Kreisstraße 40), Katharinenheerd, Sandwehle (neu B202) und Witzwort (neu B5).
Reisende Richtung Bad St. Peter-Ording, die zwischen 20 und 23 Uhr fahren möchten, steigen in Tönning auf den Bus um. Dort fahren die Busse von 20 bis 23 Uhr jeweils zur vollen Stunde ab. Ausnahme: Für den Zug 80690 wird bereits ab Husum ein Bus eingesetzt (19.37 Uhr ab Husum, 20.45 Uhr an Bad St. Peter-Ording). Fahrgäste, die von der Halbinsel Richtung Husum unterwegs sind, nutzen ebenfalls zwischen 20 und 23 Uhr den Bus. Dieser fährt 24 Minuten vor dem regulären Zug ab. In Tönning besteht Anschluss an die planmäßigen Züge der NOB nach Husum. Hinweis: Der letzte Bus (23.10 Uhr ab Bad St. Peter-Ording) fährt durch bis Husum (an 0.20 Uhr).
Detaillierte Auskünfte sind über das Service-Telefon der NOB unter
0180/10 180 11 (zum Ortstarif, Mobilfunkpreise abweichend) erhältlich. Der Sonderfahrplan hängt in den Zügen aus und ist auch im Internet unter www.nord-ostsee-bahn.de abrufbar.
Wichtiger Hinweis: Die eingesetzten Busse verfügen nicht über einen Niederflureinstieg. Mobilitätseingeschränkte Personen mögen sich daher bitte möglichst einen Tag vor Fahrtantritt an das Service-Telefon wenden, so dass die NOB eine individuelle Reiselösung erstellen kann. Eine Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich.